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5. Beratungs-Börse Jugendthemen in Pfullingen

Zielgruppen waren wieder alle Pfullinger und Eninger Schüler*innen der Klassenstufe 9. Neben den WHR und FSG Schüler*innen, waren auch die Schloss-Schüler*innen und die Schüler*innen des SBBZ der Uhlandschule mit dabei.

Warum organisieren wir die Beratungsbörse für die Schüler*innen:

Die Schüler*innen sollen wissen, welche Beratungsstellen es im Umkreis (also im Landkreis Reutlingen) gibt und bei welchem Thema sie sich an welche Beratungsstelle wenden und wie sie diese erreichen können. Zudem sollen sie durch die Vorstellung der Beratungsstellen und deren Themen und Zuständigkeiten auch erfahren und ein Gespür dafür entwickeln, was nicht mit ihnen „gemacht werden darf“ bzw. was nicht „ok“ ist.

Auch die Beratungsstellen haben großes Interesse, mit den Schüler*innen ungezwungen in Kontakt zu kommen. Einige Beratungsstellen sind schon aus Klasse 7 durch den Suchtpräventionstag und Klasse 8 durch den Tag der Zivilcourage bekannt.

Zum Ablauf:

Leider hat der Jugendgemeinderat kurzfristig abgesagt, der Kinderhospizdienst musste bereits aufgrund von Personalengpass im Vorfeld absagen. Aber dafür waren da: Drogenberatungsstelle, Aidshilfe, pro familia, die Berufsberatung, Erziehungsberatungsstelle, die Psychologische Beratungsstelle, AK Leben (Thema Suizidalität), Wirbelwind (Thema sexueller Missbrauch und Übergriffe), und das Albbündnis gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Jede Einrichtung hatte einen eigenen Stand, mit Infomaterial, kleinere Quiz, Spiele etc.

Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit in Kleingruppen die Stände zu besuchen. Um den Schüler*innen die Kontaktaufnahme zu erleichtern, wurde gemeinsam mit den Beratungsstellen ein kurzer Fragebogen vorbereitet.

Vor Beginn jeder neuen Erkundungsgruppe fand ein kurzer Info-Block auf der Bühne der Mensa statt. Die Organisatoren erklärten die Nutzungsmöglichkeiten der Beratungs-Börse und den zeitlichen Umfang. Danach stellten sich alle beteiligten Personen, die einen Stand betreuten, kurz vor. Anschließend ging es „ab in den Beratungsbörsenrummel. Nach einer Stunde hatten die meisten genug Wissen und Material sammeln können, und die Klassen gingen wieder zurück an ihre eigene Schule.

Herzlichen Dank an Heiko Jesser und Jessica Köhn, Schulsozialarbeiter*in am FSG und Julia Hildebrand vom Jugendreferat für die diesjährige Organisation und Ausrichtung der Beratungsbörse.

Regina Groth, Schulsozialarbeit WHR – pro juventa

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